Gesetze / Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 18. Dezember 1989, BGBl. I S. 2261, 1990 I S. 1337)
SGB VI§ 116 Besonderheiten bei Leistungen zur Teilhabe
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 89
Nach Gewicht
- LSG Baden-Württemberg, 30.01.2007 – L 13 R 786/05Zitiert von 1
- LSG Baden-Württemberg, 22.05.2014 – L 10 R 5615/11Zitiert von 1
- BSG, 07.12.2004 – B 1 KR 6/03 RZitiert von 17
- BSG, 26.07.2007 – B 13 R 38/06 RZitiert von 2
- LSG Niedersachsen-Bremen, 17.01.2026 – L 2 LW 2/24
- LSG NRW, 18.01.2006 – L 8 R 79/05Zitiert von 1
Zuletzt entschieden
- LSG NRW, 15.04.2026 – L 3 R 89/26 B ER
- LSG Niedersachsen-Bremen, 23.06.2025 – L 2 R 35/25
- LSG Baden-Württemberg, 26.03.2025 – L 5 KR 2895/23
89 Entscheidungen zu § 116 SGB VI →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 116 SGB VI zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%206/116#abs-1 (1) (weggefallen)
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%206/116#abs-2 (2) Der Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben gilt als Antrag auf Rente, wenn Versicherte vermindert erwerbsfähig sind und
Permalink zu Abs. 3recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%206/116#abs-3 (3) Ist Übergangsgeld gezahlt worden und wird nachträglich für denselben Zeitraum der Anspruch auf eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit festgestellt, gilt dieser Anspruch bis zur Höhe des gezahlten Übergangsgeldes als erfüllt. Übersteigt das Übergangsgeld den Betrag der Rente, kann der übersteigende Betrag nicht zurückgefordert werden.